Antragsfristen für den Kinder- und Jugendplan des Bundes – Internationale Jugendarbeit 2017 (regional tätige Träger in Brandenburg)

Das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg (MBJS) fördert im Auftrag des BMFSFJ Maßnahmen der internationalen Jugendarbeit im Rahmen des Kinder- und Jugendplan des Bundes (KJP). Folgende Regelungen gelten für regionale Träger des Landes Brandenburg, die keine bundeszentrale Trägerstruktur haben.

Logo: MBJS Brandenburg

Für die Förderung von Sondermaßnahmen der internationalen Jugendarbeit nach den Richtlinien für den Kinder- und Jugendplan des Bundes (KJP) sind folgende Rahmenbedingungen unbedingt zu beachten:

1. Projekte mit Russland, Israel und Tschechien

Bis zum 15. September 2016 sind die Anträge für Maßnahmen der internationalen Jugendarbeit mit den Ländern Russland, Israel und Tschechien beim MBJS einzureichen.

Die entsprechenden Antragsformulare findet Ihr auf www.bmfsfj.de, www.ConAct-org.de (für Israel), www.tandem-org.de (für Tschechien) und www.stiftung-drja.de (für Russland). Außerdem ist der geplante Programmablauf für jede Maßnahme einzureichen.

Antragstellung und Anfragen bei:
Andrea Erdmann
Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg
Referat 25 – Jugendarbeit, Jugendsozialarbeit, Landesjugendplan
Heinrich-Mann-Allee 107 | 14473 Potsdam
Tel.: +49 (0) 331 – 866 37 57 | Fax: +49 (0) 331 – 275 48 38 09
E-Mail: andrea.erdmann@mbjs.brandenburg.de

2. Bilaterale und multilaterale Projekte mit zahlreichen anderen Staaten

Bis zum 15. November 2016 sind die Anträge für folgende Länder beim MBJS einzureichen:

China, Estland, Finnland, Großbritannien, Japan, für die jugendpolitische Zusammenarbeit mit Entwicklungsländern (JPE), Kasachstan, Lettland, Litauen, Mongolei, Palästina, Slowakei, Spanien, Türkei, Ukraine, für multilaterale Maßnahmen sowie für Ägypten, Belarus, Belgien, Griechenland, Italien, Marokko, Niederlande, Portugal, SOE (Südosteuropäische Länder wie Albanien, Nachfolgestaaten Jugoslawien, Bulgarien und Rumänien), sonstige NUS (Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Kirgistan, Moldau, Tadschikistan, Turkmenistan, Usbekistan), Tunesien, Ungarn, USA.

 

Für die Antragstellung ist das Formular AMB, hier auf bmfsfj.de zu finden, nötig. Außerdem ist der geplante Programmablauf für jede Maßnahme einzureichen.

3. Rücklaufmittel

Bis zum 15. Juni 2017 können für noch nicht begonnene Vorhaben für die Vergabe von Rücklaufmitteln weitere Anträge für alle Länder eingereicht werden. Insbesondere bei Maßnahmen im I. Quartal des Jahres 2017 empfiehlt sich die Beantragung eines vorzeitigen Maßnahmebeginns.

Auf www.bmfsfj.de sind weitere Informationen zur internationalen Jugendpolitik und Jugendarbeit, zu Förderstrukturen, zu Förderzielen sowie diverse Informationen zum Förderverfahren und das Terminschreiben für KJP-Mittel 2017 zu finden.

Maßnahmen für Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe können nur gefördert werden, wenn sie einen unmittelbaren thematischen Bezug zur Kinder- und Jugendhilfe aufweisen und die Teilnehmenden dazu einen fachlichen Bezug haben.

Das Auswärtige Amt empfiehlt, insbesondere für Jugend- und Fachkräftebegegnungen im Rahmen der Transformationspartnerschaft, sich für die Zeit des Auslandsaufenthaltes vorab in der Deutschenliste der jeweils für das Aufenthaltsgebiet zuständigen deutschen Auslandsvertretung zu registrieren.

Antragstellung und Anfragen bei:
Doreen Frenz
Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg
Referat 25 – Jugendarbeit, Jugendsozialarbeit, Landesjugendplan
Heinrich-Mann-Allee 107 | 14473 Potsdam
Telefon: +49 (0) 331 – 866 37 56 | Fax: +49 (0) 331 – 275 48 38 07
E-Mail: doreen.frenz@mbjs.brandenburg.de

Quelle: www.mbjs.brandenburg.de (17.08.16)